Feldebene
Sensorik & Datenpunkte
Signale, Zustände und Messwerte technischer Anlagen werden strukturiert erfasst.
LG Automation verbindet technische Signale, Steuerungslogik, Schnittstellen und Visualisierung zu einer klaren, nutzbaren Automationsumgebung.
Unser Leistungsprofil reicht von der frühen Systemkonzeption über Programmierung und Integration bis zur Inbetriebnahme, Dokumentation und technischen Begleitung im Betrieb.
System
Gewerke, Datenpunkte und Schnittstellen strukturiert verbinden
Funktion
Steuerungslogik verständlich planen und technisch umsetzen
Betrieb
Zustände sichtbar und Bedienung nachvollziehbar machen
Automation Stack
Feldebene
Signale, Zustände und Messwerte technischer Anlagen werden strukturiert erfasst.
Steuerungsebene
Funktionen, Abhängigkeiten, Szenen und Abläufe werden in belastbare Steuerungslogik übersetzt.
Bedienebene
Relevante Informationen und Eingriffe werden für Nutzer und Betreiber verständlich aufbereitet.
Integrationsprotokolle
Input
Sensoren, Anlagen und technische Zustände
Control
Logik, Regeln und automatisierte Abläufe
Interface
Visualisierung, Bedienung und Rückmeldung
Die einzelnen Leistungen werden projektspezifisch kombiniert. Entscheidend ist ein durchgängiger Zusammenhang zwischen technischer Anforderung, funktionaler Logik, Systemintegration und späterer Nutzung.
Technische Anforderungen früh strukturieren und in eine tragfähige Automationsarchitektur übersetzen.
Funktionale Anforderungen in nachvollziehbare, projektspezifische Steuerungsabläufe überführen.
Unterschiedliche Systeme und Protokolle in einer konsistenten Funktionslandschaft verbinden.
Technische Zustände so darstellen, dass sie verstanden, überwacht und bedient werden können.
Programmierte Funktionen im Zusammenspiel prüfen und in einen nachvollziehbaren Betriebszustand überführen.
Systemwissen verständlich festhalten und die weitere Nutzung technisch begleiten.
Eine Automationslösung ist mehr als die Summe ihrer Geräte. Erst eindeutige Datenpunkte, abgestimmte Schnittstellen und verständliche Funktionsabläufe schaffen ein System, das im täglichen Betrieb nachvollziehbar bleibt.
Anforderungen werden in klar definierte Regeln, Zustände und Abhängigkeiten überführt.
Übergaben zwischen Systemen und Gewerken werden strukturiert betrachtet und abgestimmt.
Visualisierung und Dokumentation machen die technische Lösung für Betrieb und Weiterentwicklung zugänglich.
Durchgängiger Signalfluss
01
Sensoren und Anlagen liefern Datenpunkte, Werte und Zustände.
02
Signale werden eingeordnet, verknüpft und funktional bewertet.
03
Regeln und Abläufe lösen definierte technische Reaktionen aus.
04
Zustände, Meldungen und Eingriffe werden verständlich dargestellt.
Die konkrete Architektur richtet sich nach Projektanforderung, Bestandssystemen, Schnittstellen und dem vereinbarten Leistungsumfang.
Ein klarer Ablauf reduziert Informationsverluste zwischen Planung, Programmierung, Inbetriebnahme und Übergabe. Umfang und Tiefe jeder Phase werden an das jeweilige Projekt angepasst.
Phase 1
Anforderungen, vorhandene Systeme, Funktionen und betriebliche Ziele werden aufgenommen.
Ergebnis
Strukturiertes technisches Ausgangsbild
Phase 2
Systemstruktur, Datenpunkte, Funktionslogik und relevante Schnittstellen werden definiert.
Ergebnis
Abgestimmtes Automationskonzept
Phase 3
Funktionen werden parametriert, programmiert und mit den vorgesehenen Systemen verbunden.
Ergebnis
Implementierte Steuerungs- und Integrationslogik
Phase 4
Datenpunkte, Abläufe, Schnittstellen und Bedienfunktionen werden funktional geprüft.
Ergebnis
Geprüfter und nachvollziehbarer Betriebszustand
Phase 5
Dokumentation, Einweisung und weitere technische Begleitung sichern die Nutzbarkeit nach der Inbetriebnahme.
Ergebnis
Dokumentierte Übergabe und klare nächste Schritte
Protokolle und Plattformen werden nicht isoliert betrachtet. Relevant ist, wie zuverlässig sie Datenpunkte, Funktionen und Bedienebenen innerhalb der jeweiligen Systemlandschaft verbinden.
Der konkrete Technologieeinsatz hängt von Bestand, Kompatibilität, Funktionsumfang und den technischen Vorgaben des Projekts ab.
Gebäudeautomation
Standardisierte Kommunikation und strukturierte Steuerung technischer Funktionen in intelligenten Gebäuden.
Lichtsteuerung
Adressierbare Beleuchtung, definierte Lichtszenen und Einbindung in übergeordnete Bedien- und Automationslogik.
Systemintegration
Offene Kommunikation zwischen Komponenten und Systemebenen der technischen Gebäudeautomation.
Smart Building
Flexible Funktions- und Bedienlogik für integrierte Smart-Building- und Automationsanwendungen.
Geräteanbindung
Robuste Einbindung kompatibler Geräte, Messwerte und technischer Systeme in die Automationslandschaft.
Technische Qualität zeigt sich nicht nur in der Funktion, sondern auch darin, wie klar Zustände erkennbar, Abläufe nachvollziehbar und spätere Anpassungen möglich sind.
Relevante Werte, Meldungen und Systemzustände werden strukturiert sichtbar gemacht.
Nutzer und Betreiber erhalten eine klar aufgebaute Ebene für Überwachung und Eingriff.
Saubere System- und Funktionslogik schafft eine belastbare Grundlage für spätere Anpassungen.
Ob Neubau, Modernisierung oder technische Bestandsumgebung: Gemeinsam klären wir, welche Funktionen, Schnittstellen und Bedienebenen für das konkrete Projekt sinnvoll sind.
Hilfreich für den Erstkontakt